BPM in Zeiten der Wirtschaftskrise
Aktualisiert (02. Juni 2010)
Business-Process-Management (BPM) sollte gerade jetzt in aller Munde sein, streben doch besonders in Zeiten einer Wirtschaftskrise viele Unternehmen nach Prozessoptimierung und -effinzienz. Wir empfehlen daher jetzt in Geschäftsprozessoptimierung investieren, da wir glauben, dass Unternehmen für die Aufschwungphase nach der Krise dann besser als ihre Konkurrenten gerüstet sind.
Bei Umfragen (u. a. von der Gartner-Group) gaben z. B. 42% der Unternehmen an, dass BPM beim Unternehmenswachstum hilft und keine reine Überlebensstrategie ist.
Treiber von BPM-Projekten
41% gehen davon aus, dass Fachreich und IT gemeinsam das Thema BPM nach vorne treiben. Allerdings weisen die Befragten dem Business eine leicht höhere Verantwortung beim Verändern oder Verbessern bestehender Prozesse zu.
Häufigkeit von Veränderungen
Die Häufigkeit, mit der sich Geschäftsprozesse ändern, ist bei den meisten Unternehmen nicht so groß. Nur sehr wenige benötigten tägliche oder wöchentliche Änderungen. Mitunter sind Änderungen in den Prozessabläufen nur ein- bis ein paar Mal pro Jahr nötig. Daher sollten Unternehmen ihre BPM-Strategie nicht auf kurzfristige Änderungen in den Abläufen ausrichten, sondern sich auf wichtige Veränderungen konzentrieren.
Fokus auf Prozesskontrolle und Transparenz
Vor allem steht im Augenblick eine bessere Prozesskontrolle (i. S. v. Business Performance Management) und Transparenz im Fokus. Aber auch ein reduzierter Bearbeitungsaufwand, Prozessbeschleunigung sowie Porzesssicherheit gelten als häuptsächliche Beweggründe. Kostensenkung war dagegen nur für knapp 30 Prozent der Befragten ein primäres Ziel.
Sprechen Sie uns daher an. Lassen Sie sich durch unsere Kompetenz überzeugen.
|
|
|
|---|

